Wir sind Thought Leader im Yard Management

Check-In Prozesse am Tor effizienter gestalten

Weniger Aufwand und Fehlerquellen dank digitaler Prozesse für die Abwicklung am Gate

In vielen Branchen fehlt es in der Distributionslogistik oftmals noch an einem intelligenten Yard-Management. Aufgrund vielfach noch manuell abgewickelter Check-ins kommt es zu langen Wartezeiten am Gate, da geplante Transporte aufgrund von verkehrsbedingten Verzögerungen koordiniert sowie unangemeldete Transporte erfasst und mit den jeweiligen Abteilungen besprochen werden müssen. Pförtner und Werkschutz müssen Frachtdokumente einsehen, Fahrer unterweisen und Zertifikate, Gefahrgutchecks und Zugangsberechtigungen kontrollieren.

Vor allem eine Zeitfenstermanagement-Lösung kann Check-In Prozesse am Werkstor deutlich effizienter gestalten. Ob als eigenständiges System oder integriert in ein breiteres IT-Framework, bietet eine solche Software eine Beschleunigung der Check-In-Prozesse für Ihre Werkslogistik. Manuelle oder automatisierte Gate-Ein- und Ausfahrtsprozesse können mithilfe von Avisierungen, Selbstbedienungsterminals, Schrankensteuerung und Warteschlangenmanagement optimiert werden.

Verkürzen Sie den Check-in/Check-out spürbar!

WIR EMPFEHLEN AUS UNSEREM PORTFOLIO

LEOGISTICS LÖSUNGEN UND SERVICES

Mit unserer Expertise und unserem umfangreichen Beratungs- und Softwareangebot sind wir Ihr Partner bei der Umsetzung Ihrer individuellen logistischen Anforderungen.

LKW in Dunkelheit
Blog

SAP S/4HANA: Die Vorteile von Embedded Scheduling (Teil 2/2)

Durch das Fehlen des Transportcockpits in der Basisversion von SAP Transportation Management (SAP TM) stehen weder die Terminierungsoption im Cockpit noch die Drag & Drop-Funktionalität z.B. im Gantt-Diagramm zur Verfügung, um den Scheduler auszulösen. Wie können wir also unseren Embedded Scheduler aufrufen?

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LKW in Dunkelheit
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SAP S/4HANA: die Vorteile von Embedded Scheduling (Teil 1/2)

In dieser zweiteiligen Blog-Serie möchten wir Ihnen einen Überblick über die neue Funktion ‘Embedded Scheduling’ in der Basisversion von SAP TM sowie eine Einschätzung über die Vorteile der Funktion zu geben.

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Wie lernende Systeme das Supply Chain Management verbessern und erleichtern
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Wie lernende Systeme das Supply Chain Management verbessern und erleichtern

Künstliche Intelligenz trifft proaktive Aussagen über Logistikprozesse. In diesem Zusammenhang ist Künstliche Intelligenz (KI) seit geraumer Zeit das „Buzzword“ schlechthin.

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Blog

Mit dem neuen SAP TM Stammdatenverteilungstool Cut-Over-Aufwände einsparen

Dieser Blog erläutert, wie eine Vereinfachung der zentralen Stammdatenpflege dank Verteilungstool möglich ist.

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leogistics Praktikant männlich
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5 Fragen an Nikolai Dillenburger, Praktikant SAP TM bei leogistics

Bullseye! Vom Dart-Abend zum Karrierestart bei leogistics. Leogistics bietet tolle Perspektiven!

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3 Szenarien, wie Sie Ihr SAP EWM mit Fremdsystemen integrieren
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3 Szenarien, mit denen Sie Ihr SAP EWM an Fremdsysteme anbinden

Wir zeigen auf, welche Integrationsszenarien es für die Integration von SAP EWM (Extended Warehouse Management) gibt.

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André Käber im Podcast Irgendwas mit Logistik

André Käber von leogistics bringt so einiges auf den Tisch und setzt es mit seinem Team auch um. Andreas und Jens kämpfen sich mit ihm durch ein Feuerwerk von Themen.

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The Future of Yard Management: kontaktloses und digitales Yard Management

Das kontaktlose, digitale, automatisierte und optimierte Yard als integraler Bestandteil der Supply Chain.

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Digitalen Speditionen die Stirn bieten

Digitale Speditionen drängen auf den Transportbeauftragungsmarkt. Wie können klassische Speditionen Schritt halten?

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BLOG &
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Aktuelle Nachrichten und Blog-Beiträge aus der Welt des intelligenten Supply Chain Managements

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Mehr Transparenz beim Check-In und Check-Out

Wie Sie Ihren Check-in-Prozess durch den Einsatz von Terminals Standardisieren und automatisieren

Einige unserer Blogartikel thematisieren die Optimierung von Durchlaufzeiten für LKWs auf dem Werksgelände. Dabei geht es um die Avisierung von Ankunftszeiten, die rechtzeitige Bereitstellung von Gütern und den Self-Check-In

Heute möchten wir eine weitere Komponente zur Prozessverbesserung vorstellen: Das Terminal.

Was sind Terminals?

Ein Terminal ist ein Endgerät zur Eingabe und Anzeige von Daten. Im Prozess der Be- und Entladung bieten sie als eigenständige Hardware dem Nutzer die Möglichkeit, für den Prozessablauf notwendige Daten zu erfassen und zu speichern. Damit sind Terminals in den verschiedensten Bereichen einsetzbar und durch benutzergeführte Bild- und Eingabereihenfolge ohne Schulung auch durch externe Nutzer bedienbar. Dies schafft ein hohes Maß an Transparenz und Prozesssicherheit und erhöht die Durchlaufzeiten der LKWs.

Vorteile für den Verlader

Im Rahmen der Selbstregistrierung bei Ein- und Ausfahrt sowie bei der Tara-, Voll- und Leerverwiegung bieten Terminals die Möglichkeit, den Fahrer in den Prozess mit einzubeziehen. Für das verladende oder empfangende Unternehmen bedeutet dies zudem einen geringeren Personalbedarf. 

Die Abfertigung der Fahrzeuge kann mit Hilfe eines Terminals weiter standardisiert und automatisiert werden.

Ein vorgegebener, fester und systemgestützter Ablauf sorgt für Prozesssicherheit; ein Eingriff ist nur noch im Ausnahmefall notwendig. Zusätzlich erfolgt die Datenaufnahme geordnet und in einheitlicher Form.

Vorteile für den Fahrer

Neben dem Verlader bietet ein hardware-gestützter Prozess auch eine Reihe von Vorteilen für den Fahrer. Dabei dürfte die Bedienung der Anwendung in eigener Sprache den größten Mehrwert für den Fahrer darstellen. Hinzu kommen kürzere Wartezeiten und die leicht verständliche, digitale Belehrung zu standortspezifischen Besonderheiten. 

Eine automatische Plomben-Ausgabe und Vermerk der Plomben-Nummer auf Lieferpapieren minimiert durch die digitale Prozessführung in der alltäglichen Abfertigung ein Risiko – in vielen Fällen hervorgerufen durch Missverständnisse und Verständigungsprobleme.

Erhöhung der Sicherheit auf Ihrem Werksgelände

Werden Sicherheitsunterweisungen in den Registrierungsprozess mit eingebunden, können wichtige Informationen mit dem LKW-Fahrer ausgetauscht werden:

  • Welche besonderen Regeln sind bei Besuch des Werks zu beachten?
  • Welche Ladung und welche Form der Ladungssicherung wurde gewählt?
  • Wurden alle Informationen hinsichtlich DSG-VO zur Verfügung gestellt und akzeptiert?

Auch das Drucken von Laufzetteln zur besseren Orientierung im Prozess und auf dem Gelände kann sich als sehr hilfreich erweisen: Durch gedruckte Laufzettel und ggf. Unterstützung durch Großanzeigen werden Irrläufer und daraus folgende riskante Wendemanöver minimiert.

Schlussendlich erhöhen Prüfungen auf gültige Eingaben wie Telefonnummer, Kennzeichen oder Containernummer zusätzlich die Sicherheit auf Ihrem Werksgelände.

Die Wahl der richtigen Hardware und des Aufstellortes

Ein Unterstand für Terminals zum zusätzlichen Witterungsschutz im Außenbereich ist sehr zu empfehlen. Dies gilt auch hinsichtlich der Aufstellsicherheit, insbesondere zum Schutz vor Vandalismus und Beschädigungen durch LKWs. Generell sind Terminals als Indoor- und Outdoor Varianten verfügbar. Ist die Bedienung von Terminals aus dem Fahrzeug heraus vorgesehen, ist zusätzlich ein baulicher Anfahrschutz vorzusehen.

leogistics Terminal Hardware

Verbaute Ein- und Ausgabegeräte sowie die Materialien sollten so gewählt werden, dass diese Sonneneinstrahlung und Witterungsbedingungen trotzen. Eine Bedienbarkeit muss auch bei widrigen Wetterbedingungen uneingeschränkt garantiert werden. Ebenfalls ist ein Einbau von Heiz- und Klimaelementen sinnvoll, um der verbauten Technik eine ideale Umgebungsbedingungen zu schaffen und die Funktionsfähigkeit ebendieser zu gewährleisten.

Zur Funktionsfähigkeit von Selbstbedienungsterminals ist von baulicher Seite ein Strom- sowie ein Netzwerkzugang vorzusehen. Der Netzwerkzugang ist in Einzelfällen auch per WLAN oder über das Mobilfunknetz möglich. Für höchstmögliche Verfügbarkeit empfehlen wir eine kabelgebundene Lösung. 

Smarte Self-Check-in-Terminals

Eine erfolgreiche Integration von externen Dienstleistern in Ihre Logistikprozesse zeichnet sich auch dadurch aus, dass Selbstbedienungsterminals nicht als Insellösungen bereitgestellt werden, sondern die Check-In- und Wagenterminals direkt in Ihre SAP-Landschaft integriert werden.
Profitieren Sie dadurch von Informationsvalidierungen und direktem Stammdatenzugriff. Steuern Sie die Hardware im Terminal (z. B. Drucker und Scanner) direkt an. 
 
Aus dem Terminal heraus können Sie auch weitere Hardware ansteuern, die sich in unmittelbarer Nähe befindet, wie Schranken und Ampeln. Dadurch erhöhen Sie die Prozesssicherheit und vereinfachen die technische Installation.

Die Software für Terminals

Von größter Bedeutung ist die Möglichkeit, Prozesse flexibel über Dialogbilder zu steuern. Dabei sollte sich die Bildfolge an dem jeweils nächstnotwendigen Prozessschritt orientieren. 
Aus User-Experience-Sicht sollten die Terminal Dialoge den bekannten und gelebten Guidelines für Touch-Screen Apps folgen, die jedermann unbewusst auch vom Smartphone kennt. Die Oberflächen des Selbstbedienterminals sollten die Möglichkeit vorsehen, Zusatzinformationen wie Kommentare   oder standortspezifische Sonderfelder wie Nummern von Bescheinigungen und Zertifikaten aufzunehmen.

Mögliche Dialogabfolge auf einem Terminal beim Check-In-Prozess

Sollte ein Bediener doch einmal Probleme mit der Anwendung haben, ist eine Gegensprechanlage sowie die Möglichkeit für den Remote-Zugriff auf die Terminaloberfläche notwendig. Hierdurch kann dann ein Mitarbeiter gemeinsam mit dem Besucher den Prozess durchführen. Sollte es einem Benutzer nicht möglich sein, den Prozess im Rahmen der Toleranzzeit abzuschließen, empfehlen wir, mit Hilfe eines Time-Outs einen Neustart zu erzwingen.

Bilder sagen mehr als tausend Worte

Wo immer möglich, sind simple Bilder oder Piktogramme einer komplexeren Wortformulierung vorzuziehen. Nichtsdestotrotz sind textgebundene Informationen unumgänglich. 
Um hier für eine größtmögliche Verständlichkeit zu sorgen, muss es für den Benutzer möglich sein, eine Sprache auszuwählen. Im Idealfall sind hier die gängigsten Sprachen der potenziellen Bediener vorzusehen. Neben der Verwendung eingängiger Bilder kann eine Fortschrittsanzeige die User Experience erhöhen.

In nur drei Schritten zum Prototypen

Bereits mit geringem Aufwand ist es auch auf Ihrem Werksgelände möglich, die Vorteile einer (oder mehrerer) Terminalanwendungen zu testen und damit die potenziellen Prozessteilnehmer zu überzeugen. 

Hierfür sind nur drei Schritte notwendig:

  • Prozessaufnahme für Check-In / Check-Out 
  • Konfiguration einer Applikation inkl. Bildfolge und Eingabefeldern
  • Installation der Applikation auf einem Tablet für erste, begleitete Tests mit den zukünftigen Anwendern

Nachdem diese Schritte durchlaufen wurden (inkl. etwaigen Verbesserungen, die sich aus dem Testbetrieb ergeben) kann dann mit der Aufstellung eines physischen Terminals und dessen Einbindung in den Live-Betrieb fortgefahren werden. 

Beispiel: Zusammenfassung LKW-Check-In

Integrierte Prozesse durchSoftware und Hardware aus einer Hand

Eine besonders hohe Akzeptanz von Selbstbedienungsterminals ist immer dann gegeben, wenn diese perfekt mit den weiteren vorhandenen IT-Systemen zusammenspielen. Bei von uns bereitgestellten leogistics-Terminals ist die auf den Geräten laufende Applikation mit der dahinterliegenden Software zur Hofsteuerung voll integriert. Dies gilt sowohl für die SAP-basierte on-premise Lösung leogistics d.s.c., als auch für die myleo / dsc Produktwelt.

Sind Sie an der Aufstellung und Einbindung von Terminals zur Automatisierung von LKW-Prozessen auf Ihrem Werksgelände interessiert? Sprechen Sie uns an!

Bei Fragen zu diesem oder anderen Themen im Blog wenden Sie sich bitte an blog@leogistics.com.

Benedikt Martens
Jan-Philipp Horstmann
Consultant SAP Logistics

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