Die Pforte als Startpunkt effizienter Logistikprozesse
Stau an der Werkspforte, Rückfragen am Telefon, handschriftliche Notizen auf Papier – für viele Logistikstandorte ist das noch immer Alltag. Dabei entscheidet sich genau hier, an der Pforte, wie effizient der gesamte weitere Prozess verläuft. Die Pforte ist der erste Kontaktpunkt eines Fahrers mit einem Werk oder Logistikstandort – und damit der Ausgangspunkt aller nachgelagerten Yard- und Logistikprozesse.
Kurz zusammengefasst für Entscheider:
Der Status quo: Warum manuelle Check-ins zum Bremsklotz werden
Mit steigenden Volumina, knapperen Slots und höheren Compliance-Anforderungen wird die Pforte zunehmend zum Engpass oder zum Steuerungshebel.
Das Zielbild: Die digitale Pforte als zentraler Prozesshub
Was eine digitale Pforte heute leisten muss
- automatisierte Fahrer- und Fahrzeugidentifikation
- systemseitige Validierung von Transport, Slot und Berechtigungen
- Gate-In-Zeitstempel als KPI-Grundlage
- regelbasierte Zuweisung von Yard-Zonen und Rampen
- geführte Fahrerinformation zur Reduktion von Fehlfahrten
Der messbare Mehrwert digitaler Check-in-Prozesse
Zwischenfazit: Warum sich der Schritt zur digitalen Pforte lohnt
IT- und SAP-Perspektive:
Digitale Check-ins als Teil des leogistics Yard Managements
Wir sind für Sie da!
Sie interessieren sich für das Thema der Digitalen Check-Ins? Schicken Sie uns eine Mail unter info@leogistics.com.
Axel Bohnet
Technical Consultant
Jannis Greif
Consultant SAP Logistics
Avid Kauffeld
Senior Consultant SAP Logistics


